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Über das Institut

Über unser Institut können wir nur Positives berichten. Nicht nur sind die Mitarbeiter und Dozierenden den Studierenden gegenüber immer aufgeschlossen und freundlich. Auch konnte bisher jedem bei jedem Anliegen geholfen werden.

Fragen zum Stundenplan oder generell zur Organisation können sowohl von der studentischen Beratung, als auch von den Fachberatern beantwortet werden. Deren Kontakte lauten:

Dr. Andreas Domann: adomann(at)uni-koeln.de

Jörg-H. Jüdt:              j.juedt(at)uni-koeln.de

Rie Asano:                 rie.asano(at)uni-koeln.de

Dr. Leopoldo Siano:    sianol(at)uni-koeln.de

 

Allgemeine Fragen können auch immer über das Geschäftszimmer beantwortet werden.

 

 

Inhaltiche Ausrichtung

Außergewöhnlich ist, dass auf uns als Studierende, unsere Anfragen und Bedürfnisse und unsere Vorschläge stets eingegangen wird. Wir schätzen den offenen und ehrlichen Umgang mit uns und auch, dass uns dadurch eine Mitgestaltung der Lehrpläne und unseres Studiums im Rahmen der Möglichkeiten des Instituts ermöglicht wird. Dadurch konnten wir schon einige ergiebige und erfolgreiche Projekte und Veranstaltungen umsetzen.

Es muss aber auch erwähnt sein, dass nicht immer alle Vorschläge und Belange der Studierenden umgesetzt werden können. Wir haben beispielsweise schon oft Rückfragen dazu bekommen, warum es nicht allgemeinere Einführungsveranstaltungen zu prägnanten Komponisten in der europäischen Klassik gäbe, warum in Köln kein allgemeiner Kanon der "wichtigen Werke" gelehrt wird oder andere Inhalte im Lehrplan scheinbar kurz kommen.

Zu diesen Themen hat Herr Prof. Hentschel einige Texte verfasst, die für die Position des Instituts repräsentativ sind. Wir haben sie hier für euch zusammengetragen, damit die Gestaltung des Lehrplans für diejenigen, die Fragen haben, hoffentlich verständlich gemacht wird.

Der Kanon der Musik

Modularisierte Musikgeschichtsschreibung

Musikgeschichte im Raster der Notation